Das perfekte Depot: Tipps zu Depot-Aufbau und -Aufteilung

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Wir Deutschen sind eher aktienfaul: Nicht einmal 50 % von uns investieren in Wertpapiere. Dabei kann ein Depot mit der richtigen Anlagestrategie aktiv zum Vermögensaufbau genutzt werden.

Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Aktiendepot für eine angenehme Rendite aufbauen sollten und welches Verhältnis zwischen den Assetklassen für Ihr Anlageziel am besten ist.

Inhaltsverzeichnis: Das perfekte Depot

Das perfekte Depot: Erste Überlegungen

Nicht jede Vermögensstrategie ist für jeden Anleger gleich gut geeignet. Unterschiedliche Lebenssituationen und finanzielle Ziele stellen an jedes Portfolio ganz eigene Ansprüche.

Dabei müssen viele Faktoren beachtet werden, über die Sie sich im Klaren sein müssen:

1. Risikobereitschaft und erwartete Rendite

Beide bestimmen maßgeblich, in welchem Verhältnis die Assetklassen im Portfolio aufgenommen und wie häufig Änderungen an der Zusammensetzung vorgenommen werden.

Mit einer konservativen und auf Sicherheit bedachten Haltung sollten Sie hauptsächlich Anleihen und sehr breit gestreute Fonds und ETFs (wie etwa den MSCI World) aufnehmen.

Sind Ihnen potentiell hohe Gewinne wichtiger als eine sichere Rendite, steigt entsprechend der Anteil an Aktien und ETFs auf aufstrebende Unternehmen und Märkte sowie spekulative Assets wie Rohstoffe.

2. Verfügbares Kapital

Heute ist es auch für Kleinanleger kein Problem mehr, mit bereits sehr kleinen Beträgen in ETF-Sparpläne zu investieren.

Je nach Broker sind bereits monatliche Raten ab 1 EUR möglich, in der Regel liegt die Mindestrate für einen ETF-Sparplan aber bei 25 bis 50 EUR. Dabei erwerben Sie Bruchstücke des gewählten ETF.

Bei Einzelaktien ist dies nicht möglich: Sie können nur ganze Stückzahlen kaufen, die je nach Kurswert zwischen 50 und über 1.000 EUR je Stück betragen können.

Für ein erstes gut aufgestelltes Aktienportfolio benötigen Sie mindestens 5.000 EUR.

3. Erfahrungen und mögliche Assetklassen

Mit der Depoteröffnung müssen Sie auch eine Erklärung über Ihr Wissen und Ihre bisherigen Erfahrungen abgeben. Danach bemisst sich, welche Risiko- und Assetklassen Sie über den Online-Broker überhaupt handeln können.

In der Regel können Sie später auch einen Antrag auf Aufhebung der Risikobeschränkung stellen – das ist aber nicht immer möglich.

Mit einem Depotwechsel bzw. Depotübertrag zu einem neuen Broker können Sie Ihre Handelsmöglichkeiten verbessern. Dafür können – aber müssen nicht – Ihr altes Depot kündigen.

4. Haltedauer und Aufwand

Wollen Sie nur Wertpapiere kaufen und über mehrere Jahre halten (Buy-and-Hold Strategie), sollten Sie Fonds und ETFs in Ihr Portfolio aufnehmen, die geringen Schwankungen unterliegen und eher einen konstanten Wertzuwachs verbuchen. Auch volatile Aktien zur Renditesteigerung lassen sich gut beimischen.

Wollen Sie hingegen auch aktiv mit Wertpapieren handeln und bereits nach wenigen Tagen oder Wochen Papiere mit Gewinn abstoßen, sind auch volatile Märkte für Sie geeignet. Diese bergen aber ein höheres Verlustrisiko und Sie müssen die Wertpapiere sowie deren zugrundeliegenden Märkte täglich überwachen.

Rendite und Risiko gehen Hand in Hand

Eine hohe Rendite ist ein zweischneidiges Schwert, denn sie geht immer auch einher mit einem erhöhten Verlustrisiko.

Sogenannte Skyrocket-Papiere, die extrem an Wert zulegen und diesen hohen Kurswert halten können, sind sehr selten und diese rechtzeitig ins Portfolio aufzunehmen ist reine Glückssache. Es sind vielmehr die volatilen Aktien – also jene mit starken Kursschwankungen – die für die nötige Renditechance sorgen und ebenso schnell zu Verlusten führen können.

Rendite ohne Risiko gibt es nicht, denn beide bedingen sich gegenseitig. Sie müssen selbst entscheiden, ob Sie lieber einen moderaten Wertzuwachs Ihres Depots wünschen oder das Risiko von größeren Verlusten für höhere Gewinne in kürzerer Zeit eingehen können.

Kurseinbrüche sind in beiden Fällen möglich, wie spätestens die Corona-Pandemie Anfang 2020 eindrücklich zeigte. Doch dieses Risiko lässt sich leicht mit einer breiten Streuung senken.

Eine breite Streuung senkt die Risiken

Jedes Wertpapier entwickelt sich entsprechend seiner Anlageklasse und seines Marktes ganz individuell und reagiert auf Marktveränderungen sehr spezifisch. Eine kluge Mischung aus verschiedenen Assets, Märkten und Sektoren kann solche Schwankungen untereinander ausgleichen und das Depot vor größeren Verlusten schützen.

Konzentrieren Sie sich etwa nur auf Unternehmensaktien eines Sektors (beispielsweise aus nur einem Land oder der Unterhaltungsindustrie), ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass alle Aktien in einer negativen Phase massiv an Wert verlieren. Man spricht hier auch von einem Klumpenrisiko.

Die richtige Strategie anhand der eigenen Risikobereitschaft wählen

Ein perfektes und krisensicheres Portfolio gibt es nicht. Die gewählte Anlagestrategie ist daher immer ein Kompromiss aus den aktuell gegebenen Faktoren und dem erklärten Anlageziel.

Welche Strategie dabei die für Sie am besten geeignete ist, hängt hauptsächlich davon ab

  • welche Rendite Sie erzielen,
  • welches Verlustrisiko Sie dafür eingehen,
  • und wie lange Sie Ihr Geld anlegen wollen.

Das individuelle Verhältnis aus Rendite und Risiko definiert vor allem den generellen Portfolio-Aufbau.

Der Anlagehorizont bestimmt die Spannweite möglicher Wertpapiere und die prozentuale Zusammensetzung an Märkten und Wertpapierarten – letzteres wird auch als Asset Allocation bezeichnet.

Unabhängig vom gewählten Risikoniveau ist eine Asset Allocation bestehend aus verschiedenen Wertpapierarten und Märkten unerlässlich. Warum? Auf Sicherheit ausgerichtete Portfolios erhalten mit einer breiten Streuung zusätzliche Stabilität. Zudem kann ein passives Einkommen mit ausschüttenden anstatt thesaurierenden ETFs und dividendenstarken Aktien aufgebaut werden. Rendite-orientierte Depots hingegen werden vor zu großen Schwankungen in einzelnen Sektoren besser geschützt.

Allgemein gilt: Je höher der Aktienanteil ist, desto aggressiver ist das Portfolio aufgestellt und ermöglicht entsprechend höhere Renditen. Eher auf Sicherheit aufgebaute Depots beinhalten daher weniger Aktien und mehr Anleihen, Immobilienfonds sowie Rohstoffe.

Ein höherer Aktienanteil hat auch größere Verlustrisiken zur Folge. Im Krisenfall kann ein Portfolio mit 100 % Aktien bis über 50 % seines Wertes verlieren. Das kann ein ernsthaftes Problem werden, denn allein bei einem Wertverlust von 30 % muss das übrige Kapital mindestens 43 % Gewinn erzielen, um die erlittenen Verluste wieder auszugleichen.

Merke: Die Risikoreduktion für Krisenphasen ist wichtiger als die Renditemaximierung für gute Phasen.

Das Spektrum an möglichen Anlagestrategien ist schier unendlich und reicht von streng konservativ (minimales Risiko) bis stark aggressiv (maximales Risiko). Zur besseren Veranschaulichung möglicher Strategien betrachten wir im Folgenden eben diese beiden Ausprägungen.

1. Portfolio-Aufbau für mehr Sicherheit

Ist Ihnen die Verlustreduktion wichtiger als die Gewinnmaximierung, ist ein besonders breit aufgestelltes Portfolio das Richtige für Sie. Wie bereits weiter oben erwähnt, erhöhen vor allem Unternehmens-Aktien den Risikofaktor.

Ein konservatives Depot enthält daher keine bis wenige Aktien-Produkte – dazu zählen auch ETFs und Fonds auf Aktienbasis sowie Aktien-Sparpläne.

Welche Wertpapiere sind geeignet?

Für auf Sicherheit ausgelegte Depots eignen sich insbesondere folgende Assets:

  • Anleihen von Staaten und Unternehmen
  • Immobilien-Fonds
  • Gold

Insbesondere Anleihen sorgen für die nötige Stabilität und sollten mit einem Anteil von bis zu 90 % hauptsächlich im Portfolio vertreten sein. Immobilienfonds gelten ebenfalls als stabil, wenn auch schwankungsanfälliger und können wie das als krisensicher gehandelte Gold beigemischt werden.

Welche Anlagestrategien sollten genutzt werden?

Risikoreduzierte Portfolios bestehen immer zum Großteil aus konservativen und wertstabilen Wertpapieren – etwa breit gestreute ETFs oder Anleihen. Hinzu kommen einzelne Einstreuungen für mehr Diversität und zur Renditesteigerung. Dazu können einzelne Aktien, Immobilienfonds oder Rohstoffanlagen genutzt werden.

Zwei Anlagestrategien haben sich für uns als besonders effektiv und auch für Anfänger gut umsetzbare Modelle zum Portfolioaufbau erwiesen:

1. Core-Satellite-Strategie

Wie der Name vermuten lässt, besteht ein Portfolio mit der Core-Satellite-Strategie aus einem Hauptkern bestehend aus stabilen Wertpapieren (Core) und einzelnen Nebenanlagen, die der Beimischung dienen (Satelliten).

Diese Strategie ist bestens für besonders breit gestreute Depots geeignet, da der Core für die nötige Stabilität und Wertzuwachs sorgt und mit den Satelliten ganz individuelle und fein abgestimmte Erweiterungen möglich sind. So lassen sich etwa einzelne Edelmetalle (beispielsweise Gold) und Nischensektoren (aufstrebende Märkte, vielversprechende Unternehmen oder Spezialbranchen) ganz leicht hinzufügen.

Wichtig ist, dass der Core immer den größten Anteil von mindestens 50 % im Portfolio ausmacht.

2. 60 – 30 – 10 Strategie

60 – 30 – 10 bezeichnet das Verhältnis der jeweiligen Assets untereinander, wobei Anleihen einen 60 %igen Anteil ausmachen, Aktien 30 % und Rohstoffe 10 %.

Diese Strategie ist besonders für gänzlich unerfahrene Anleger gut geeignet, da sie einen festen Plan vorgibt.

Für welchen Anlagehorizont ist es geeignet?

Strategien, die mehr auf Wertsicherung anstatt Wertsteigerung setzen, können bereits bei relativ kurzen Zeitspannen von einigen Jahren eingesetzt werden.

Durch die Konzentration auf moderates aber konstantes Wachstum fallen negative Marktphasen und Krisen weniger ins Gewicht. Zwar ist die zu erwartende Rendite wesentlich geringer, aber auch planbarer. Dadurch sind konkrete Anlageziele in 5 bis 10 Jahren besser realisierbar.

2. Portfolio-Aufbau für mehr Rendite

Je aggressiver ein Portfolio aufgestellt werden soll, desto größer wird der Aktienanteil. Dieser kann bis zu 100 % gehen, was wir aber aufgrund des sehr hohen Verlustrisikos nicht empfehlen.

Welche Wertpapiere sind geeignet?

Unternehmensaktien bieten die höchsten Renditechancen und sollten daher hauptsächlich im Depot aufgenommen werden.

Wichtig dabei ist eine gesunde Mischung aus verschiedenen Märkten und Sektoren, die nicht direkt miteinander verbunden sind. Dies lässt sich zum Beispiel über Aktien-Fonds oder -ETFs sehr gut realisieren.

Als Beimischung zur Stabilisierung eignen sich Edelmetalle wie Gold und ein kleiner Anteil an Anleihen oder Immobilienfonds.

Welche Anlagestrategien sollten genutzt werden?

Die beste Umsetzung gelingt mit dem bereits oben erwähnten 60 – 30 – 10 Modell, allerdings mit der Aufteilung 60 % Aktien, 30 % Anleihen und 10 % Rohstoffe. Natürlich können die Anteile entsprechend der eigenen Renditevorstellung angepasst und die Aktienquote erhöht werden.

Für welchen Anlagehorizont ist es geeignet?

Aktien-lastige Portfolios sind einem hohen Verlustrisiko ausgesetzt, erholen sich aber auch wesentlich schneller als andere Assets und bieten obendrauf bessere Renditen. Dadurch eignen sie sich nicht für kurze Zeiträume von bis zu 5 Jahren. Mit einer Haltedauer von mindestens 10 Jahren können erlittene Verluste aber fast vollständig neutralisiert werden.

Genau genommen garantieren Aktien-Portfolios bei einem langen Anlagehorizont von über 10 Jahren durchschnittlich höhere Renditen als konservative Modelle.

Aggressivere Portfolios eignen sich damit auch für ein Junior Depot, welches die Risiken Dank einer Haltedauer von 15 bis 20 Jahren neutralisiert.

7 Tipps zum Aufbau des Portfolios

Mit den oben vorgestellten Strategien zur Portfolio Aufteilung können Sie auch ohne Börsenerfahrungen ein gutes Depot aufbauen. Sie dürfen aber nicht wild irgendwelche Wertpapiere aufnehmen, denn das birgt Risiken, die Ihre Rendite schmälern und Sicherheit schwächen können.

Mit den folgenden Tipps ist die Strukturierung Ihres Depots aber leicht zu bewältigen.

Tipp 1: Investieren Sie nur Geld, welches Sie entbehren können

Zum einen müssen all Ihre laufenden Kosten von Lebensunterhalt bis Ratentilgung gedeckt sein. Zum anderen sollten Sie immer einen „Notgroschen“ auf Ihrem Konto hinterlegen, der zwei bis drei Monatsgehälter beträgt.

Nur Geld, was über diese Beträge hinausgeht, können Sie ruhigen Gewissens in Wertpapiere anlegen. Denn einmal investiert ist es über Jahre gebunden und steht Ihnen im Notfall nicht sofort zur Verfügung.

Tipp 2: Bauen Sie stufenweise das Portfolio auf

Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Fangen Sie also mit dem Hauptbestandteil Ihres Portfolios an.

Unerfahrenen Anfängern empfehlen wir einen sehr breit gestreuten ETF. Später können Sie weitere Anteile und neue Assets schrittweise nachkaufen und so Ihr Depot entsprechend der Anlagestrategie ausdifferenzieren.

Neue Aktien können Sie schubweise aufnehmen. Kaufen Sie einfach aller drei Monate ein fest definiertes Aktienpaket, um Kursschwankungen abzumildern.

Tipp 3: Vermeiden Sie Klumpenbildungen

Das sogenannte Klumpenrisiko besteht, wenn Sie nur Wertpapiere aus einem Markt oder Land in Ihr Portfolio aufnehmen. Kommt es in diesem Bereich zu Kurseinbrüchen, verliert Ihr Depot enorm an Wert.

Konzentrieren Sie sich daher auf mehrere Länder und mehrere Industriezweige. Etwa aus dem Lebensmittel-, Chemie-, Pharma- und Automobilbereich.

Tipp 4: Achten Sie auf die Gewichtung einzelner Werte

Insbesondere, wenn sich mehrere ETFs im Portfolio befinden, kann es zur Übergewichtung einzelner Werte kommen. Haben Sie etwa den MSCI World und den DAX mit Indexfonds abgebildet, sind einige deutsche Aktien überproportional abgebildet, da sie in beiden Indizes vorkommen.

Zur Orientierung: Eine Faustregel besagt, dass einzelne Werte nie mehr als 5 % Ihrer Gesamtinvestition ausmachen darf.

Tipp 5: Nutzen Sie Gold zur Stabilisierung

Gold wird als krisensicher und wertstabil angesehen, weswegen auch privaten Investoren zu Goldanlagen geraten wird. Achten Sie aber darauf, dass dieser Anteil nicht mehr als 10 % beträgt.

Denn es fallen weder Zinsen noch Dividenden an und Gold bietet eine wesentlich geringere Rendite als Aktien. Dafür ist Ihr Depot mit einem geringen Goldanteil etwas schwankungssicherer.

Tipp 6: Passen Sie Ihr Portfolio an

Es ist wichtig, das eigene Depot regelmäßig zu überprüfen. Haben sich einzelne Wertpapiere besser entwickelt als andere, kann das ursprüngliche Verhältnis (zum Beispiel 60/30/10) gestört sein.

Halten Sie sich immer an Ihre Strategie und stellen Sie mit Nachkäufen oder Verkäufen das Verhältnis wieder her. Dieses Rebalancing sollten Sie einmal im Jahr durchführen.

Tipp 7: Finger weg von Hebelprodukten

Derivate wie Futures oder Optionsscheine sind bei erfahrenen Tradern sehr beliebte Alternativen, um kurzfristige Gewinne zu erzielen. Für Neulinge im Wertpapierhandel sind solche Assets aber zu gefährlich, da sie für den täglichen Handel konzipiert sind, eine komplizierte Struktur besitzen und hohe Verluste einfahren können.

Alternativen bietet das Social Trading, über das Sie anderen Tradern folgen und deren Handelsaktivitäten kopieren können. Allerdings werden darüber fast ausschließlich CFDs und Forex gehandelt – und keine echten Aktien.

Fazit: Die perfekte Depot-Aufteilung gibt es nicht

Ob konservativ oder aggressiv – keine der vorgestellten Strategien zur Portfolio-Strukturierung ist besser als die anderen. Alle besitzen ihre Vor- und Nachteile und eignen sich für die verschiedenen Anlegertypen unterschiedlich gut.

Wie Sie Ihr Portfolio konkret ausgestalten sollten, hängt von Ihrer persönlichen Situation, Ihrer Risikobereitschaft und Ihrem Anlageziel ab:

Ist Ihnen die Sicherheit Ihrer Vermögenswerte wichtiger als die Renditesteigerung, sollten Sie sich mit Strategien wie der 60 – 30 – 10 Methode auseinandersetzen. Wollen Sie hingegen Ihre Gewinne maximieren und können dafür sehr lange auf Ihr Kapital verzichten, ist ein aktienlastiges Depot besser für Sie geeignet.

Wichtig ist, dass Sie nicht die erstbesten Wertpapiere aus einem Bauchgefühl heraus kaufen. Erarbeiten Sie sich eine zu Ihrer Lebenssituation passende Anlagestrategie und starten Sie zu Anfang mit einem soliden Fundament.

Mit der Zeit können Sie es weiter anpassen und erweitern und so die optimale Geldanlage in Form eines gut strukturierten Wertpapierdepots schaffen.

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