Smartbroker – ab 0 EUR an allen deutschen Börsen handeln

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Smartbroker Erfahrungen / Review 2020
81%

Kurzfazit: Smartbroker zählt mit seinen Flat Fees zu den günstigsten Online Brokern auf dem Markt. Insbesondere bei großvolumigen Orders ist der Depotanbieter unschlagbar günstig. Doch je niedriger das Ordervolumen bzw. die Sparrate ist, desto mehr rücken die Orderkosten in den mittleren Bereich im Vergleich zur Konkurrenz. Dieses Manko macht Smartbroker mit einer sehr großen Auswahl an Wertpapieren wieder wett.

  • 1. Depoteröffnung
  • 2. Handelsangebot
  • 3. Handelsplätze
  • 4. Handelsplattform
  • 5. Kosten und Gebühren
  • 6. Regulierung und Einlagensicherung
  • 7. Sicherheit
  • 8. Kundenservice

Smartbroker StartseiteSmartbroker ist ein junger deutscher Discount-Broker mit Sitz in Berlin. Er wurde von Deutschlands größter Finanz-Community wallstreet:online capital AG mit dem Ziel gegründet, alle Produkte zu günstigen Preisen anzubieten, die Trader wirklich wollen.

Das Angebot beschränkt sich damit auf das reine Wertpapiergeschäft inklusive Wertpapierkredit und verzichtet bewusst auf teure Dienstleistungen wie Vermögensberatung. Mit seinen unschlagbar günstigen Orderkosten und der großen Asset-Auswahl konnte Smartbroker bereits viele Broker Tests und -vergleiche für sich entscheiden.

Was wirklich hinter dem verlockenden Angebot steht und für welche Anleger es sich lohnt erfahren Sie in unserem ausführlichen Smartbroker Test.

Smartbroker im Überblick

Der noch sehr junge Online-Broker Smartbroker bietet mit seinem kostenlosen Depot ein sehr breites Angebot: An allen deutschen Börsen sowie an vielen ausländischen Handelsplätzen und über Handelspartner können Sie fast alle Assets handeln. Auch Sparpläne auf diverse Wertpapiere sind möglich. Sogar Goldbarren lassen sich direkt über den Broker kaufen und einlagern. Es fehlen lediglich andere Rohstoffe und Kryptowährungen. Dank der vielen Handelspartner profitieren Kunden von sehr günstigen Ordergebühren zwischen 0 und 4 EUR.

Dafür müssen Kunden einige Abstriche im Leistungs- und Servicebereich hinnehmen. So fehlt eine professionelle Trading Software, eine 24h-Hotline, Gemeinschafts- und Jugend Depots oder eine Trading-App. Auch die Informationen rund um die Wertpapiere beschränken sich auf die wesentlichen Fakten, es gibt keine Expertenanalysen und nur wenige Realtime-Kurse. Für tiefergehende Informationen verweist Smartbroker auf wallstreet:online, Deutschlands größte Finanz Community mit dazugehörigem Forum.

Wichtige Eigenschaften und Besonderheiten:

  • Depotführung: kostenlos
  • Orderkosten: 0 EUR, 1 EUR bzw. 4 EUR (deutscher Handel)
  • Handelsplätze: 12 deutsche Börsen, 24 Auslandsbörsen, außerbörslicher Direkthandel bei 16 Partnern
  • Handelbare Wertpapiere: Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen, Zertifikate, Optionsscheine, Edelmetalle
  • Sparpläne: ja
  • Mindesteinlage: keine Angaben
  • Bonusprogramm: nein
  • Beratung und Vermögensverwaltung: nein
  • Depot für Minderjährige: nein
  • Gemeinschaftsdepot: nein
  • Sitz: Berlin
  • Regulierung durch: BaFin
  • Einlagensicherung: bis zu 90,1 Millionen EUR

Für 0 EUR handeln

Smartbrokers Stärke sind seine unschlagbar günstigen Handelspreise. Insbesondere der kostenlose Handel vieler Assets kann überzeugen. Neben der gebührenfreien Depotführung bieten sich mehrere Möglichkeiten, über Smartbroker ohne Orderkosten zu handeln:

  • Der Handel mit Aktien, Fonds, ETFs und Anleihen über gettex ist für alle Orders über 500 EUR gänzlich kostenfrei, Sie zahlen weder Order- noch Fremdgebühren
  • Auch Derivate mit einem Ordervolumen über 500 EUR über die Premium-Partner Morgan Stanley, Vontobel, HSBC und UBS handeln Sie für 0 EUR
  • Fondssparpläne sind ebenfalls kostenlos, es fallen weder Ratengebühren noch Ausgabeaufschläge an
  • Über 270 ETF-Sparpläne stehen Ihnen komplett gebührenfrei zur Verfügung
  • Dank attraktiver Partner-Programme viele Assets kostenlos verfügbar

Für wen ist Smartbroker geeignet?

Aufgrund der sehr niedrigen Orderkosten spricht Smartbroker jeden Anleger-Typ gleichermaßen an. Vor allem aber Kleinanlegern bietet sich mit dem Broker eine sehr günstige Alternative für den Wertpapierhandel. Reguläre Sparpläne sind aufgrund der Mindestgebühr von 0,80 EUR jedoch erst ab höheren Sparraten wirklich günstig. Das große Angebot an kostenlosen Sparplänen und Sparraten ab 25 EUR machen dies wieder wett. Für professionelle Trader fehlt die entsprechende Software mit allen notwendigen Analyse-Tools. Sie profitieren nur von den sehr niedrigen Ordergebühren an den deutschen Börsen.

Eine Besonderheit von Smartbroker ist die direkte Nähe zu den Anlegern. Über ihre Finanzportale steht der Mutterkonzern wallstreet:online AG im direkten Austausch mit der Community und nimmt so immer wieder gewünschte Wertpapiere ins Portfolio auf. Sogar aktuell nicht gelistete ausländische Börsen können auf Nachfrage freigeschalten werden. Und viele Produkte wie das Gemeinschaftsdepot oder eine Watchlist sollen mit der Zeit dazukommen.

Wie seriös ist Smartbroker?

Insgesamt handelt es sich bei BaFin-regulierten Smartbroker um einen vertrauenswürdigen Broker. Trotz der sehr niedrigen Preise können sich Anleger auf ein rechtlich einwandfreies Auftreten verlassen. So ist das Sicherheitskonzept entsprechend PSD2 sehr streng und alle nationalen und internationalen Regularien werden genauestens umgesetzt. Dies betrifft etwa

  • die Regeln für professionelle Trader,
  • das Timeout im Onlinebanking oder
  • die Handhabung von Zertifikaten auf US-Basiswerte.

Zudem profitieren Smartbroker Depotinhaber von einer sehr hohen Einlagensicherung von über 90 Millionen EUR je Kunde.

Depot Varianten

Im Gegensatz zu vielen anderen Depot-Anbietern gibt es bei Smartbroker keine Auswahl an verschiedenen Depot-Arten. Es gibt genau ein Depot, unabhängig von der Trading-Aktivität. Das Depot selbst wird bei der DAB BNP Paribas geführt, daher erfolgt auch der Login über deren Server.

Sie können sich allerdings als professionellen Kunden einstufen lassen. Dann aber gelten für Sie nicht mehr die Schutzvorschriften für Privatkunden. Für die Einstufung müssen Sie mindestens zwei der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie haben im letzten Jahr durchschnittlich 10 Geschäfte erheblichen Umfanges getätigt
  • Die Summe an Bankguthaben und Finanzinstrumenten übersteigt 500.000 EUR
  • Sie waren beruflich mindestens ein Jahr lang am Kapitalmarkt tätig

Gemeinschafts- und Jugenddepots

Aktuell bietet Smartbroker keine dieser Konten an. Interessieren Sie sich für ein Junior Depot oder wollen zusammen mit Ihrem Lebenspartner bzw. Ihrer Lebenspartnerin ein Gemeinschaftsdepot eröffnen, können Sie sich auf die Warteliste setzen. So werden Sie sofort informiert, sollten diese Depot Varianten ins Produktportfolio aufgenommen werden.

Allerdings sind die Aussagen etwas widersprüchlich. Im Online-Antragsformular können Sie als Depot Variante auch ein Gemeinschaftsdepot sowie ein Minderjährigendepot auswählen. Zumindest die Einrichtung eines Gemeinschaftsdepots scheint nach diversen Aussagen zumindest über den Kundenservice möglich zu sein.

Unterdepots

Sie können bei Smartbroker bis zu 10 ebenfalls kostenlose Unterdepots führen. Den Antrag dazu finden Sie im Formularcenter.

Smartbroker Demokonto

Ein Smartbroker Demokonto gibt es aktuell nicht, ebenso wenig eine Watchlist. Dieses Feature soll noch nachträglich integriert werden – über einen konkreten Zeitplan wird jedoch geschwiegen.

1. Depoteröffnung

Der Antrag zur Depoteröffnung ist relativ schnell und ohne große Hürden erledigt. Was Sie dabei beachten müssen, erfahren Sie in diesem Abschnitt.

Mindestanforderungen

An die Smartbroker Kunden werden keine speziellen Anforderungen gestellt. Weder gilt eine Mindesteinlage, noch müssen Neukunden ihren Wohnsitz in Deutschland besitzen.

Lediglich Neukunden aus Österreich oder der Schweiz müssen zusätzlich ein FATCA-Formular und eine maximal 3 Monate alte Meldebescheinigung einreichen. Ähnliches gilt für Kunden aus anderen EU-Staaten. Hier kann Smartbroker einen großen Vorteil gegenüber der Konkurrenz ausspielen: Sogar steuerlich in den USA veranlagte Personen können hier ein Depot eröffnen.

Gibt es eine Prämie beim Smartbroker?

Nein, der Discount-Broker bietet weder Sonderkonditionen noch Prämien für Neukunden. Auch eine Freunde-werben-Freunde Aktien gibt es nicht.

Anleitung: Schritte der Depoteröffnung bei Smartbroker

Der Antrag ist über das Online-Formular schnell ausgefüllt und abgeschickt. Ein klassischer Antrag via Postzustellung ist bei Smartbroker nicht möglich. Wie Sie genau vorgehen müssen, erläutern wir Ihnen kurz:

  1. Klicken Sie auf der Website auf den Button „Depot eröffnen“
  2. Im ersten Abschnitt wählen Sie die gewünschte Depot Variante und geben Ihre Kontaktmöglichkeiten an
  3. Im zweiten Teil machen Sie Angaben zu Ihrer Person und Ihrer steuerlichen Veranlagung
  4. Als nächstes werden Ihre Erfahrungen im Wertpapiergeschäft abgefragt. Zusätzlich können Sie hier festlegen, ob Sie parallel zum Depot ein Währungskonto eröffnen wollen.
  5. Im vorletzten Schritt können Sie Ihre Eingaben überprüfen. Laden Sie sich alle PDF-Dokumente herunter, erst dann können Sie den Antrag mit einem Klick auf „Jetzt Depot beantragen“ fortführen
  6. Als Letztes müssen Sie sich nur noch per PostIdent verifizieren. Sie haben die Wahl zwischen dem klassischen PostIdent-Verfahren in einer Postfiliale oder dem VideoIdent via PostIdent-App

Zusätzliche Formulare wie FATCA können Sie auch bequem per E-Mail einsenden. Von der Einreichung aller Unterlagen bis zur Depoteröffnung vergehen bis zu zwei Wochen. Sie erhalten dann per Post alle Zugangsdaten und können sich sogleich in Ihrem neuen Smartbroker Depot einloggen.

Erste Schritte mit dem Smartbroker Depot

Sobald Sie Ihre Zugangsdaten erhalten haben, können Sie sich in Ihr neues Aktiendepot einloggen. Sie können nun Geld auf das Verrechnungskonto einzahlen, um direkt Wertpapiere zu kaufen. Wollen Sie einen Sparplan einrichten, ist dies nicht zwingend notwendig – die Sparraten lassen sich auch von einem Fremdkonto abbuchen. Auch Angaben zu Ihrem Freistellungsauftrag sollten Sie gleich nach dem ersten Login machen.

Depotwechsel zu Smartbroker

Egal ob Sie ein ganzes Depot oder nur einzelne Wertpapiere übertragen wollen – der Depotwechsel ist schnell und unkompliziert angestoßen, da Smartbroker einen kostenlosen Depotwechsel-Service anbietet. Füllen Sie hierfür das entsprechende PDF-Formular aus und senden Sie es eingescannt per E-Mail oder auf dem Postweg an den deutschen Broker. Dieser übernimmt nun alle weiteren Schritte für Sie. Auch die Auflösung des alten Depots und der Übertrag von Verlustverrechnungstöpfen werden von Smartbroker angestoßen.

Handelsangebot

Die Auswahl an handelbaren Wertpapieren ist sehr groß, beschränkt sich aber auf einige Asset-Klassen. So können Sie über Parkett-Börsen oder im Direkthandel folgende Wertpapiere handeln:

  • Aktien
  • Fonds
  • ETFs
  • ETCs
  • Zertifikate
  • Optionsscheine

Nicht im Angebot enthalten sind hingegen Futures, Optionen, CFDs, Devisen und Kryptowährungen. Daneben profitieren Sie von einem großen Sparplan-Angebot – viele davon sogar kostenlos und ohne Ausgabeaufschlag. So können Sie Ihr Geld langfristig in folgende Sparpläne investieren:

  • 102 Aktien
  • Über 1.400 Fonds
  • Über 600 ETFs
  • 13 ETCs

Handelsplätze

Als einer der wenigen Broker ermöglicht Smartbroker den Zugriff auf alle deutschen Parkettbörsen. Insgesamt stehen Ihnen also 12 deutsche Börsen zur Verfügung, darunter:

  • Frankfurt
  • Stuttgart
  • Tradegate
  • Xetra
  • Lang & Schwarz

Daneben erhalten Sie Zugriff auf Börsen aus aktuell 21 Ländern, darunter aus:

  • USA
  • Hongkong
  • Singapur
  • Australien
  • Schweiz

Sie können auch an Börsen handeln, die nicht explizit aufgelistet sind. Senden Sie einfache eine Anfrage an Ihren Kundenbetreuer, um Näheres zu erfahren. Der Direkthandel wird über 16 Handelspartner ermöglicht, etwa Deutsche Bank, Goldman Sachs, UBS, Morgan Stanley oder HSBC.

Handelsplattform

Smartbroker bietet nur einen Webtrader. Eine Trading-App oder eine Trading-Software sind derzeit nicht verfügbar. Der Online-Brokerage kann aber auch über das Smartphone vollumfänglich genutzt werden.

Hierüber finden Sie kostenlose Realtime-Kurse von Tradegate, Gettex und Lang & Schwarz sowie alle notwendigen Informationen zu den Wertpapieren übersichtlich zusammengefasst mit

  • Charts,
  • Kursdaten, und
  • Times & Sales.

Sie erhalten keinen Einblick in die Orderbücher. Auch ausführliche News und Analysen fehlen, diese können über die eigene Finanz Community von wallstreet:online oder den anderen Finanzportalen ariva.de oder finanznachrichten.de der wallstreet:online AG nachgelesen werden.

Smartbroker Kosten & Gebühren

Insgesamt ermöglicht Smartbroker einen sehr günstigen Aktienhandel. Auch viele Verwaltungskosten sind angenehm niedrig. Dennoch: Es wird damit geworben, dass keine versteckten Gebühren vorhanden sind, wir entdeckten im Preis Leistungsverzeichnis (PLV) trotzdem einige interessante Kostenpunkte.

Verwaltungskosten

Das Wertpapierdepot wird von der DAB BNP Paribas bereitgestellt. Die Kontoführung für alle Smartbroker Kunden ist grundsätzlich kostenlos, wie auch die Einlösung von fälligen Wertpapieren und Zins- und Dividendenscheinen. Besonders angenehm ist die kostenlose Bereitstellung der Stimmrechtskarte für Hauptversammlungen in Deutschland. Allerdings wird eine Verwahrgebühr von 0,5 % p.a. verlangt, wenn der Bargeldanteil (Cashquote) mehr als 15 % der Gesamtanlage aus Barbestand und Wertpapieren beträgt. Die Gebühr betrifft aber nur den Betrag, der über die 15-%-Quote hinausgeht und wird monatlich berechnet. So können Depotkosten durch kurzfristige Spitzen vermieden werden. Auch die Kontoführung für Verrechnungs-, Währungs- und Tagesgeldkonto ist kostenlos.

Der eigene Postmanager für die digitale Verwaltung aller Unterlagen steht Ihnen gebührenfrei zur Verfügung. Nur anfallende Portokosten bei Postversand werden Ihnen in Rechnung gestellt. Die Zweitschriften werden mit je 15 EUR berechnet. Im Ernstfall können Sie sogar die Kopie eines Gesprächsmitschnitts verlangen. Je Gespräch verlangt Smartbroker 45 EUR.

Da die Depots über die DAB BNP Paribas laufen, können hier weitere Fremdkosten anfallen, die an die Kunden weitergegeben werden. Hierunter fallen neben möglichen Börsengebühren auch ausländische Transaktionssteuern.

Smartbroker bietet einen optionalen Quellensteuer-Service für die Beantragung von Einzel-Erstattungen oder nachträglichen Erstattungen für 10 EUR je Abrechnung. Hinzu kommt ein Entgelt, welches sich nach der Lagerstelle richtet und zwischen 71,40 EUR und 202,30 EUR je Ertrag beträgt, sowie ein landabhängiges Entgelt zwischen 18,85 EUR und 78,35 EUR je Abrechnung.

Transaktionskosten

SEPA Ein- und Auszahlungen sind immer kostenlos. Auch Eilüberweisungen sind möglich – werden aber mit 10 EUR vergütet. Sie können zudem SEPA-Daueraufträge kostenlos einrichten, ändern und löschen. Ein Rückruf von Überweisungen bzw. Daueraufträgen kostet 8 EUR, ebenso die Zahlungs-Wiederbeschaffung bei falsch eingegebenen Daten durch den Kunden.

Für nicht-SEPA Überweisungen gelten eigene Gebühren, die zwischen 10 EUR und maximal 50 EUR liegen:

  • SHA: 0,1 %,
  • OUR (eigene Entgelte): 0,1 %
  • OUR (fremde Entgelte): 0,2 %

Wertpapierhandel

An deutschen Handelsplätzen fallen lediglich 4 EUR an Ordergebühr an. Der Kauf und Verkauf von Fonds im außerbörslichen Handel wird ebenfalls mit 4 EUR belastet. In einigen Fällen gelten für Ordervolumen ab 500 EUR günstigere Konditionen:

  • Bei Gettex (Aktien, Fonds, ETFs und Anleihen) je Order 0 EUR
  • Außerbörslicher Handel (Zertifikate und Hebelprodukte) über HSBC, Morgan Stanley, UBS und Vontobel ebenfalls 0 EUR
  • Bei Lang & Schwarz nur 1 EUR je Trade

Hinzu kommen mögliche Börsenentgelte und Maklercourtagen. Für den Handel an ausländischen Börsen werden 9 EUR je Order verlangt; zuzüglich einem Handelsplatzentgelt, welches je nach Land zwischen 0,05 und 0,2 % liegt.

Das Setzen von Limit-Orders sowie die Orderänderung und -streichung sind gebührenfrei. Umschreibung von Namensaktien sowie Ersteintragungen von Aktien aus Kapitalveränderungen werden mit 0,60 EUR verrechnet. Für die Verwahrung von Xetra-Gold werden monatlich 0,0298 % inklusive Mehrwertsteuer verlangt. Auch beim Kauf von Goldbarren über Smartbroker fällt ein Transaktionsentgelt an, welches 0,5 % und mindestens 20 EUR beträgt. Verwahrt der Broker zudem den Edelmetallbestand, wird auch eine Verwahrgebühr in Höhe von 0,339 % p.a. erhoben.

Sparpläne können Sie mit Beträgen von 25 bis 3.000 EUR besparen. Fonds-Sparpläne sind dabei gänzlich kostenlos, es fällt auch kein Ausgabeaufschlag an. Sparpläne auf ETFs, Zertifikate und Aktien werden mit 0,2 %, mindestens jedoch 0,80 EUR je Ausführung belastet. Auch ein kostenloser Auszahlplan ist möglich, allerdings nur auf Fonds-Sparpläne. Auszahlungspläne auf Aktien, ETFs oder Zertifikate können aktuell nicht eingerichtet werden.

Effektenkredit

Auch ein Wertpapierkredit zählt zum Smartbroker Angebot. Möglich dabei ist ein Kreditrahmen ab 15.000 EUR in Euro, US-Dollar oder Schweizer Franken. Für Kredite in Euro gilt ein Zinssatz von 2,25 % p.a. zzgl. Basiszins und eine geduldete Überziehung von 4,25 % p.a., Kredite in anderen Währungen unterliegen anderen Verzinsungen.

Regulierung und Einlagensicherung

Smartbroker als deutsches Finanzunternehmen unterliegt der Regulierung durch die BaFin. Da das Depot bei der BNP Paribas geführt wird, gilt deren Einlagensicherung. Hier greifen mehrere Sicherungsmechanismen:

  • Gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 EUR je Kunde
  • Freiwilliger Einlagensicherungsfonds mit bis zu 90 Millionen EUR je Kunde

Sicherheit

Für den Login können Sie entweder das mobileTAN- oder QR-TAN-Verfahren nutzen. Bei ersteren erhalten Sie via SMS eine TAN. Die DAB als depot- und kontoführende Bank bietet die kostenlose SecurePlus App für iOS und Android an. Hierüber wird ein QR-Code für die TAN-Generierung erzeugt. Die gesamte App entspricht aktuellen PSD2-Vorgaben und kann on- wie offline genutzt werden.

Wollen oder können Sie diese App nicht nutzen, bietet sich Ihnen alternativ der (kostenpflichtige) DAB SecurePlus Generator. Die generierten TANs sind 5 Minuten lang gültig. Auch nach dem Login läuft der 5-Minuten-Timeout weiter, solange keine Aktivitäten (Klicks oder Eingaben) erkannt werden.

Aktuell wird noch das SMS-TAN-Verfahren angeboten, welches aber zum 16.10.2020 eingestellt wird. Ab diesem Zeitpunkt müssen Depotinhaber SecurePlus nutzen.

Kundenservice

Insgesamt beschränkt sich der Kundenservice auf die notwendigen Grundfunktionen. So sind etwa die Kontaktmöglichkeiten eingeschränkt: Den Support erreichen Sie nur via E-Mail oder über die Hotline, die Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr und am Wochenende von 10:00 bis 17:00 Uhr für Sie bereitsteht.

Es gibt zwar einen digitalen Assistenten in der Beta-Version, einen echten Live-Chat oder eine 24h-Hotline fehlen allerdings. Auch mehren sich Smartbroker Bewertungen, nach denen der Kundendienst nur schwer telefonisch erreichbar ist und man oft in der Warteschleife hängt oder erst Tage später eine Antwort-Mail erhält.

Dafür steht Ihnen ein umfangreicher FAQ-Bereich mit ausführlichen Antworten auf 80 Fragen rund um das Smartbroker Online-Depot, allgemeine Trading-Informationen oder steuerliche Aspekte zur Verfügung. Auch das Formularcenter ist übersichtlich gestaltet und listet alle Unterlagen auf – vom Preis-Leistungs-Verzeichnis über den Antrag zur Unterdepoteröffnung bis zur Kontoschließung. Einen eigenen Wissensbereich mit Tutorials, Webinaren oder einem Glossar gibt es leider nicht.

Weitere wichtige Punkte

Nicht immer reichen oben genannte Punkte für eine fundierte Entscheidung für oder gegen einen Broker aus. Folgende Aspekte komplettieren das Bild des Brokers, fließen aber nicht in die Benotung mit ein.

Zahlungsverkehr

Auf das Verrechnungskonto könne Sie nur per Banküberweisung Geld einzahlen. Bereits vor allen Zugangsdaten erhalten Sie die dazugehörige IBAN und BIC. Somit können Ihr Depot frühzeitig mit Kapital ausstatten und mit dem ersten Login sofort mit dem Trading loslegen. Andere Zahlungsmethoden gibt es nicht. Auch Überweisungen auf fremdländische Konten – eventuell auch mit Fremdwährung – ist ebenfalls möglich. Dann allerdings kommen Umrechnungsgebühren hinzu. Sie können dabei sowohl vom Verrechnungskonto als auch vom Währungskonto Fremdwährungen überweisen. Möglich sind aktuell 15 Währungen, darunter:

  • Euro
  • US-Dollar
  • Kanadische Dollar
  • Schweizer Franken
  • Japanischer Yen
  • Dänische Kronen
  • Britisches Pfund

Steuerliche Aspekte

Als deutscher Broker führt Smartbroker die Abgeltungssteuer inklusive Soli und Kirchensteuer direkt ab. Sie können über ein PDF-Formular einen Freistellungsauftrag einrichten und erhalten mit dem Jahresabschluss kostenlos in Ihr Postfach.

Auch ausländische Finanz- und Wertpapiertransaktionssteuern werden beim Kauf automatisch abgeführt. Dazu gehören unter anderem

  • 0,3 % französische Transaktionssteuer
  • 0,1 % bzw. 0,2 % italienische Transaktionssteuer
  • 0,5 % britische Wertpapier-Transaktionssteuer

Darüber hinaus bietet Smartbroker einen optionalen Quellensteuer Service für die (Teil-)Erstattung von gezahlten Quellensteuern bei ausländischen Titeln. Doppelbesteuerungsabkommen werden automatisch berücksichtigt. So besitzt Smartbroker für den US-Handel den Qualified Intermediary Status durch den IRS Vertrag mit der US-Steuerbehörde. Dadurch wird der angepasste Quellensteuersatz von 15 % (anstatt der 30 %) angewendet. Damit dies geschieht, müssen Sie das Formular W-8BEN ausgefüllt und unterschrieben an Smartbroker senden.

Wertpapierkredit

Über Smartbroker können Sie einen Effektenkredit ab 15.000 EUR beantragen. Die maximale Höhe richtet sich nach Depotwert und ist damit theoretisch nicht limitiert. Ab einem Kreditvolumen von über 500.000 EUR erfolgt eine gesonderte Prüfung – auch der persönlichen Finanzsituation. Der Smartbroker Wertpapierkredit ist nicht zweckgebunden, Sie können Ihn also flexibel einsetzen. Beliehen werden alle in Ihrem Aktiendepot befindlichen Wertpapiere. Von der Beleihung ausgenommen sind aber

  • Optionsscheine und
  • Nicht über DAB handelbare Wertpapiere

Der Clou: Auch bestehende Wertpapierkredite anderer Banken können von Smartbroker übernommen werden (via Depotübertrag).

Smartbroker als Testsieger

Der Direktbroker konnte bereits kurz nach seinem Start im Dezember 2019 von sich überzeugen. So erhielt Smartbroker bereits im Januar 2020 vom extraETF Magazin das Prädikat „Sehr gut“ – sowohl im Direktbanken-Vergleich als auch für seinen ETF-Sparplan. Wenig später konnte er auch den Bankentest 2020 in der Kategorie „Brokerage“ und den Online-Broker Test in der Kategorie „Fonds & Sparpläne“ vom Magazin Euro am Sonntag für sich entscheiden.

Smartbroker kündigen: So geht’s!

Nicht vom günstigen Angebot überzeugt? Im Gegensatz zu vielen anderen Brokern unterstützt Sie Smartbroker auch bei der Depotauflösung. Wie Sie am besten Ihr Wertpapier Depot schließen, erläutern wir Ihnen kurz und knapp. Befolgen Sie einfach diese Schritte der Kündigung bei Smartbroker:

  1. Schließen Sie alle aktiven Trades. Beginnen Sie damit einige Tage vorher, um optimale Erlöse zu erzielen.
  2. Verkaufen Sie Ihre Wertpapiere. Sie können alternativ auch Smartbroker mit dem Verkauf beauftragen, manuell sind aber bessere Preise im passenden Moment möglich.
  3. Übertragen Sie Ihr Depot. Ihr Smartbroker Depot muss vor der eigentlichen Kündigung leer sein. Wenn Sie alle oder nur einzelne Wertpapiere weiter halten wollen, müssen Sie bei der Konkurrenz ein neues Depot eröffnen. Viele Broker bieten hierfür einen kostenlosen Wechselservice, das spart Sie Zeit und Nerven.
  4. Speichern Sie wichtige Dokumente. Nach der Kontolöschung haben Sie keinen Zugriff mehr auf Ihr Postfach. Wichtige Unterlagen etwa zur Steuer sollten Sie daher rechtzeitig auf Ihren PC herunterladen.
  5. Füllen Sie das Kündigungsformular aus. Öffnen Sie die PDF-Datei „Konto-Depot Schließung“ im Formularcenter. Hier machen Sie alle Angaben zu Ihrer Person, dem Bankkonto, auf welches Ihr Guthaben überwiesen werden soll, ob es sich um eine Teil- oder Komplettschließung handelt, wie mit Fremdwährungen umgegangen werden soll und ob verbliebene Wertpapiere übertrage oder verkauft werden sollen.
  6. Senden Sie das Kündigungsschreiben an die DAB BNP Paribas. Diese ist die Depotführende Bank. Drucken Sie dazu das Formular aus, unterschreiben es und senden es per Post ein.

Es kann einige Tage dauern, bis die Kündigung abgeschlossen ist. Bewahren Sie auch danach alle Unterlagen zu Ihrem Smartbroker Depot gut auf, falls es zu Problemen kommen sollte oder Fragen aufkommen.

Alternativen

Als direkter Konkurrenten zählt aktuell Trade Republic mit seinem Kampfpreis von 1 EUR je Order unabhängig vom Ordervolumen. Vor allem Kleinanleger finden hier eine günstigere Alternative, da die 0 EUR Gebühr von Smartbroker erst ab einem Ordervolumen von 500 EUR und nicht an jeder Börse bzw. bei jedem Handelspartner gilt. Allerdings müssen Sie hier aufgrund weniger Partnerschaften mit einem wesentlich kleineren Handelsangebot Vorlieb nehmen.

Suchen Sie einen Full-Service-Broker und verzichten dafür auf besonders günstige Gebühren, sind etwa der Brokerage von comdirect oder maxblue zu nennen. Für den professionellen Handel mit leistungsstarker Software und vielen Funktionen wie Analyse-Tools, Orderarten oder einem Demokonto, sollten Sie sich LYNX oder CapTrader näher ansehen. Diese bieten zudem wesentlich mehr Asset-Klassen wie Forex, CFDs oder Futures.

Wollen Sie grundsätzlich lieber Hebelprodukte handeln, ist ein CFD Broker wie IG bzw. ein Forex Broker wie FXFlat die richtige Wahl. Auch über den Broker eToro können Sie Differenzkontrakte neben echten Aktien und echten Kryptowährungen handeln. Dazu ist eToro der Platzhirsch für das Social Trading bzw. Copy Trading.

Welcher Broker am besten zu Ihnen passt, können Sie im großen Depot Vergleich nachlesen.

Gesamtfazit

Smartbroker ist erst seit Kurzem auf dem Markt und konnte in kürzester Zeit Anleger und Experten von sich überzeugen. Das Angebot ist perfekt auf private Investoren zugeschnitten, die Orderkosten sind dank ungewöhnlich vieler Partnerschaften besonders günstig – auch im Vergleich zu anderen Discount-Brokern.

Dafür müssen Kunden einige Einschränkungen an anderen Stellen hinnehmen. So ist der Kundensupport nur eingeschränkt erreichbar, es gibt keine Premium-/ VIP-Programme und auch umfangreiche Marktanalysen oder ein Wissensbereich sucht man auf der Smartbroker Website vergeblich.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Smartbroker

1. Was ist Smartbroker?

Smartbroker ist ein klassischer Online-Broker für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren sowie für die Einrichtung von Wertpapier-Sparplänen und -Auszahlungsplänen.

2. Wem gehört Smartbroker?

Smartbroker wurde von der wallstreet:online capital AG aus Berlin gegründet, die unter anderem die Finanzportale Boersennews.de, Wallstreet-online.de oder Finanznachrichten.de betreibt. Auf Basis ihrer über 20-jährigen Erfahrung im Börsengeschehen sowie der Meinung der eigenen Community stellte wallstreet:online ein geeignetes Portfolio aus allen wichtigen und gewünschten Wertpapieren zusammen.

3. Wie funktioniert Smartbroker?

Ähnlich jedem anderen Online-Brokerage loggen Sie sich in Ihrem Online-Depot ein und können von hier aus Aktien handeln und Sparpläne einrichten und ändern. Das Depot selbst wird bei der DAB BNP Paribas geführt. Über dieses erhalten Sie einen besonders günstigen Zugriff auf alle deutschen und viel internationale Börsen sowie Direkthandelspartner.

4. Was kostet Smartbroker?

Das Depot selbst und alle Unterkonten (Unterdepot, Fremdwährungskonto etc.) sind grundsätzlich kostenlos. Jedoch wird quartalsweise ein Verwahrentgelt für Casheinlagen erhoben, sobald diese einen Anteil des Gesamtvermögens aus Kapital und Wertpapieren von 15 % übersteigt. Und auch dann werden nur alle Bareinlagen belastet, die über diesen 15 % liegen. Viele Verwaltungsfunktionen sind kostenlos, die Kosten Dritter werden in der Regel an Sie als Kunden weitergegeben.

5. Wie eröffne ich ein Depot bei Smartbroker?

Gehen Sie dazu auf der Website rechts oben auf den Button „Depot eröffnen“ und folgen Sie den weiteren Anweisungen. Eine Legitimation über das PostIdent-Verfahren in einer Postfiliale entfällt, Sie können den Antrag komplett online ausführen.

6. Kann ich als Österreicher oder Schweizer ein Smartbroker Depot eröffnen?

Jeder Bürger aus der DACH-Region kann ein Depot bei Smartbroker führen. Kunden aus Österreich und der Schweiz müssen lediglich das FATCA-Formular und eine aktuelle Meldebescheinigung einreichen. Das Formular finden Sie im Smartbroker Formularcenter. Alle Dateien können Sie zudem bequem per E-Mail an den Online-Broker schicken.

7. Kann man mit Smartbroker kostenlos handeln?

Durchaus! Trades sind ab einer Ordergröße von 500 EUR grundsätzlich kostenlos. Für den Handel über Gettex sowie im Derivate-Direkthandel über die Premium-Partner werden ebenfalls keine Gebühren erhoben.

8. Welche Wertpapiere kann ich mit Smartbroker handeln?

Laut eigener Aussage können Sie über den Online-Broker alle Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs, Zertifikate und Optionsscheine kaufen und verkaufen. Auch Goldbarren-Kauf ist möglich: Sie können zwischen Barrengrößen von 20 g bis 1 kg wählen. Für den Handel mit Kryptowährungen, Futures oder CFDs benötigen Sie hingegen einen alternativen Broker.

9. Welche Handelsplätze werden angeboten?

Aktuell können Sie über Smartbroker Wertpapiere an 12 deutschen Parkett- und Onlinebörsen, 26 Auslandsbörsen sowie im Direkthandel mit 16 Partnern handeln. Dazu zählen etwa die Stuttgarter Börse, Tradegate, Quotrix, NYSE, NASDAQ oder Sydney Stock Exchange, sowie Vontobel, Lang & Schwarz, HSBC oder BNP Paribas.

10. Bietet Smartbroker ein Junior Depot?

Leider nein, ein Minderjährigendepot ist für die Zukunft aber geplant.

11. Kann ich ein Gemeinschaftsdepot führen?

Auch ein Gemeinschaftskonto wird aktuell nicht angeboten, soll aber später folgen. In diesem Falle können Sie Ihr bereits bestehendes Einzeldepot aber nicht in ein Gemeinschaftsdepot umwandeln lassen.

12. Wie sicher ist Smartbroker?

Der Login und das Online-Banking entsprechen allen aktuellen PSD2-Vorgaben. Zwar können Sie nur über die Website handeln, und nicht über eine App, doch alle Bereiche sind SSL-verschlüsselt und der Inaktivitäts-Timeout liegt bei 5 Minuten. Für den Login können Sie entweder das SMS-TAN- oder QR-TAN-Verfahren nutzen. Letzteres ist sowohl über App (kostenlos) als auch über einen Generator (kostenpflichtig) nutzbar. Der Wertpapierhandel bei Smartbroker ist damit besonders sicher.

13. Wie kann ich mein Depot zu Smartbroker übertragen?

Für den Depotübertrag oder den Übertrag einzelner Wertpapiere steht Ihnen der kostenfreie Wechselservice von Smartbroker zur Seite. Füllen Sie hierfür einfach das Formular aus dem Formularcenter aus und der Online-Broker übernimmt alle weiteren Schritte – auch Verlustverrechnungstöpfe können so bequem übertragen werden.

14. Wie kann ich mein Smartbroker Depot kündigen?

Anders als bei vielen anderen Depot Anbietern finden Sie hierfür ein entsprechendes Formular im Formularcenter. Geben Sie hier Ihr neues Depot oder die Kontoverbindung an, auf welche Ihr Barvermögen (auch aus den Fremdwährungskonten) und Ihre Wertpapiere übertragen werden sollen. Alternativ können Sie vor dem Antragsschreiben alle offenen Positionen schließen und Wertpapiere verkaufen bzw. auf ein anderes Depot wechseln.

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