Ratgeber Börsenplätze in Deutschland: Xetra, Tradegate, gettex & Co. im Vergleich, mit Finder und Öffnungszeiten. Finder starten ↓
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Börsen in Deutschland: Xetra, Tradegate, gettex & Co.

In Deutschland gibt es nicht „die eine“ Börse, sondern viele Handelsplätze — von Xetra über Tradegate, gettex und LS Exchange bis zu den Regionalbörsen. Diese Seite zeigt, welcher Platz wofür gut ist und wie Sie beim Ordern den richtigen wählen — mit Börsenplatz-Finder, Spread-Rechner und Live-Öffnungszeiten.

APAlessia PewnewRedakteurin Aktualisiert: 1. November 2026 12 Min

Börsen in Deutschland im Überblick

Das Wichtigste in Kürze

  • Viele Börsen, ein Depot: Den Handelsplatz wählen Sie bei jeder Order, ein Konto je Börse brauchen Sie nicht.
  • Xetra ist ein wichtiger Referenzmarkt. Vergleichen Sie den ausführbaren Kurs und sämtliche Gebühren Ihrer Order.
  • Lange Börsenzeiten: Tradegate, gettex und LS Exchange handeln bis 22–23 Uhr, oft ohne Handelsplatzentgelt.
  • Für Spezialfälle gibt es Spezialbörsen: Zertifikate und Anleihen in Stuttgart, aktive Fonds in Hamburg-Hannover.

Die Börsenlandschaft in Deutschland

Deutschland hat ein vielfältiges Börsensystem: mehrere Wertpapierbörsen, dazu rein elektronische Plattformen und Elektronische Börsenplätze. Für Privatanleger lassen sich drei Gruppen unterscheiden.

Historisch wurde an der Börse auf dem Parkett gehandelt — Händler riefen Kauf- und Verkaufspreise zu. Der klassische Parketthandel an der Börse Frankfurt wurde 2011 eingestellt; heute läuft die Preisfeststellung elektronisch, ein Spezialist überwacht den Handel und stellt Liquidität. Den Großteil des Handels wickelt die vollelektronische Plattform Xetra ab.

Daneben gibt es elektronische Börsenplätze mit Market Makern oder Spezialisten, etwa Tradegate, gettex und LS Exchange. Diese stellen Liquidität bereit; die Ausführung hängt unter anderem von Limit, Stückzahl und handelbarem Angebot ab. Das ist vom außerbörslichen Direkthandel zu unterscheiden.

Elektronischer Referenzmarkt

Vollelektronischer Handel mit zentralem Orderbuch und hoher Liquidität. Hier entsteht der maßgebliche Kurs für deutsche Aktien und ETFs.

Xetra Mo–Fr 9:00–17:30 Uhr (Privatanleger 8:00–22:00 Uhr)

Elektronische Börsenplätze

Market-Maker-Handel mit langen Öffnungszeiten, meist ohne separates Handelsplatzentgelt. Beliebt bei Neobrokern und für Orders am Abend.

Tradegate, gettex, LS Exchange bis 22:00–23:00 Uhr

Regionalbörsen & Spezialisten

Eigene Schwerpunkte: Stuttgart bei Zertifikaten und Anleihen, Hamburg-Hannover bei aktiv gemanagten Fonds, dazu Düsseldorf, München und Berlin.

Stuttgart, Hamburg-Hannover, u. a. je nach Produkt

Xetra: der Referenzmarkt für deutsche Aktien

Xetra ist ein elektronisches Handelssystem der Frankfurter Wertpapierbörse und ein wichtiger Referenzmarkt für deutsche Aktien und ETFs. Welche Ausführung für Ihre Order günstig ist, hängt vom konkreten Wertpapier, Kurs, Volumen und den Gebühren Ihres Brokers ab.

Auf Xetra werden Kauf- und Verkaufsaufträge in einem zentralen Orderbuch zusammengeführt. Bei liquiden Standardwerten bietet die Kernhandelszeit häufig gute Vergleichskurse. Prüfen Sie dennoch den tatsächlich ausführbaren Preis einschließlich aller Gebühren.

Der Handel beginnt mit einer Eröffnungsauktion, läuft fortlaufend und endet mit einer Schlussauktion. Der Haupthandel endet um 17:30 Uhr. Seit Dezember 2025 bietet Xetra Privatanlegern über teilnehmende Banken und Broker zusätzlich einen Früh- und Späthandel von 8:00 bis 22:00 Uhr; ohne diesen Zugang weichen Sie früh oder abends auf die Elektronische Börsenplätze aus.

Xetra auf einen Blick

Betreiber
Deutsche Börse AG
Art
vollelektronisch
Handelszeit
9:00–17:30 Uhr (Privatanleger 8:00–22:00 Uhr)
Liquidität
sehr hoch
Stärke
enge Spreads, Referenzkurs

Tipp: Vergleichen Sie bei liquiden deutschen Aktien und ETFs zur Kernhandelszeit den Xetra-Kurs mit den verfügbaren Alternativen und Brokergebühren.

Elektronische Börsenplätze: Tradegate, gettex & LS Exchange

Tradegate, gettex und LS Exchange ermöglichen börslichen Handel mit Unterstützung durch Spezialisten oder Market Maker. Lange Öffnungszeiten bedeuten nicht automatisch enge Spreads oder sofortige Ausführung. Der Zugang und die Gesamtkosten hängen auch vom Broker ab.

Tradegate BSX

Die Tradegate Berlin Stock Exchange (Tradegate BSX) entstand zum 1. Januar 2026 aus Tradegate Exchange und Börse Berlin. Das Handelssystem Tradegate richtet sich an Privatanleger; Equiduct wird ebenfalls weitergeführt. Brokergebühren und Spread bleiben beim Kostenvergleich relevant.

Mo–Fr 7:30–22:00 Uhr Anleihen bis 20:00 Uhr

gettex (Börse München)

Elektronischer Handelsplatz der Börse München / Bayerische Börse. Kein Handelsplatzentgelt, sehr großes Universum — die Standard-Anbindung u. a. von Scalable Capital.

Mo–Fr 7:30–23:00 Uhr Zertifikate 8:00–22:00 Uhr

LS Exchange (Lang & Schwarz)

Elektronisches Handelssystem der Börse Hamburg mit Lang & Schwarz als Market Maker. Der Handel ist bis 23:00 Uhr möglich; bei späten Orders sollten Sie Liquidität, Spread und Limit besonders beachten.

Mo–Fr 7:30–23:00 Uhr lange Zeiten

Elektronischer Börsenhandel — das sollten Sie beachten

  • VorteilLange Handelszeiten und meist kein separates Handelsplatzentgelt — gut für Orders außerhalb der Xetra-Zeiten.
  • SpreadAußerhalb der liquiden Xetra-Kernzeit (besonders früh morgens und spät abends) können die Spreads weiter sein. Eine Limit-Order schützt vor Überraschungen.
  • QuotrixAuch die Börse Düsseldorf betreibt mit Quotrix einen elektronischen Börsenplatz für Privatanleger (Mo–Fr 7:30–23:00 Uhr).

Regionalbörsen & Spezialisten

Neben Xetra und den genannten elektronischen Systemen gibt es mehrere Präsenzbörsen mit eigenen Schwerpunkten. Für bestimmte Produkte sind sie die erste Adresse.

Börse Stuttgart

Zertifikate, Hebelprodukte & Anleihen
  • Führender Handelsplatz für verbriefte Derivate (Optionsscheine, Knock-outs) über das Segment EUWAX.
  • Große Auswahl an Anleihen für Privatanleger.
  • Best-Price-Prinzip: Ausführung mindestens zum Referenzpreis des elektronischen Handels.
Handelszeit: Mo–Fr 8:00–22:00 Uhr (Anleihen 8:00–18:00 Uhr).

Börsen Hamburg & Hannover (BÖAG)

Aktiv gemanagte Fonds
  • Über die Fondsbörse Deutschland handeln Sie tausende aktiv gemanagte Investmentfonds zum fortlaufenden Börsenpreis.
  • Oft günstiger als der Ausgabeaufschlag der Fondsgesellschaft.
  • Hamburg und Hannover werden – zusammen mit Düsseldorf – von der BÖAG Börsen AG betrieben.
Handelszeit: Mo–Fr ca. 8:00–22:00 Uhr.

Weitere Handelsplätze

  • DüsseldorfPräsenzbörse mit dem elektronischen Börsenhandel Quotrix für Privatanleger.
  • MünchenBayerische Börse, betreibt den elektronischen Börsenplatz gettex.
  • BerlinSeit 1. Januar 2026 Teil der Tradegate BSX; das paneuropäische Handelssystem Equiduct wird weiter betrieben.
  • FrankfurtNeben Xetra besteht der Spezialistenhandel (früher Parkett) mit einem besonders breiten, auch internationalen Universum bis 22:00 Uhr.

Börsenplätze im Vergleich: Zeiten, Stärken & für wen

Die wichtigsten deutschen Handelsplätze für Privatanleger auf einen Blick. Handelszeiten für Aktien/ETFs in deutscher Ortszeit (MEZ/MESZ), ohne Feiertage; Zugang und Produktzeiten können abweichen, maßgeblich sind die Angaben des jeweiligen Handelsplatzes.

HandelsplatzHandelszeitenStärke / SpezialitätBesonders geeignet für
XeXetra9:00–17:30 (Privatanleger 8:00–22:00)Referenzmarkt, zentrales Orderbuchliquide Aktien & ETFs, große Orders
FFMBörse Frankfurt8:00–22:00Breites, auch internationales Universum (Spezialist)internationale & seltene Titel
TGTradegate7:30–22:00Börslicher Handel, kein BörsenentgeltNeobroker-Kunden, Orders am Abend
gxgettex7:30–23:00Börslicher Handel, großes Angebotgünstig handeln, lange Zeiten
LSLS Exchange7:30–23:00Sehr lange Handelszeitenspäte Orders Richtung US-Markt
STBörse Stuttgart8:00–22:00Zertifikate, Hebel & Anleihen (EUWAX)Derivate & Anleihen
HHHamburg-Hannover~8:00–22:00Fondsbörse Deutschlandaktiv gemanagte Fonds
QXQuotrix (Düsseldorf)7:30–23:00Elektronischer BörsenhandelAlternative für Privatanleger

Produktzeiten weichen teils ab; gettex-Zertifikate handeln 8:00–22:00 Uhr. Anleihen-Handelszeiten weichen ebenfalls teils ab (z. B. Stuttgart 8:00–18:00 Uhr, Tradegate bis 20:00 Uhr). Über Ihren Broker können Sie Orders auch außerhalb der Handelszeiten eingeben — ausgeführt werden sie erst bei geöffnetem Handelsplatz.

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Der Selbst-Check gibt eine allgemeine, unverbindliche Orientierung auf Basis Ihrer Angaben und ersetzt keine individuelle Anlageberatung. Geldanlage ist mit Risiken verbunden, bis hin zum Verlust des eingesetzten Kapitals.

Interaktiver Rechner

Spread-Kosten je Handelsplatz vergleichen

Der Spread — der Abstand zwischen An- und Verkaufspreis — ist ein versteckter Kostenfaktor und unterscheidet sich je Handelsplatz. Schätzen Sie hier, wie stark er bei Ihrer Order ins Gewicht fällt.

Was kostet der Spread an Ihrem Handelsplatz?
250 € bis 50.000 € pro Order
Bei Standardwerten sind die Spreads enger als bei selten gehandelten Titeln.
Frei gewählte Modell-Spreads zur Veranschaulichung, keine gemessenen Durchschnitts- oder Echtzeitkurse. Das Ranking ist keine aktuelle Preisempfehlung. Broker- und Handelsplatzgebühren kommen hinzu.
1XetraReferenzmarkt2,00 €≈ 0,04 % Spread
2TradegateBörslicher Handel3,00 €≈ 0,06 % Spread
3gettexBörslicher Handel3,50 €≈ 0,07 % Spread
4LS ExchangeBörslicher Handel3,50 €≈ 0,07 % Spread
5Börse FrankfurtSpezialist4,00 €≈ 0,08 % Spread
6Börse StuttgartAktien & Co.4,50 €≈ 0,09 % Spread

Gerechnet mit dem halben Modell-Spread auf Ihr Ordervolumen; angenommener Vergleich zum Mittelkurs. Tatsächliche Ausführungskurse können abweichen.

Live-Check

Börsenöffnungszeiten im Überblick

Stellen Sie eine Uhrzeit ein oder springen Sie auf „Jetzt“ — der Checker zeigt, welche deutschen Handelsplätze in diesem Moment handeln (Mo–Fr, MEZ/MESZ).

Uhrzeit wählen

12:00
Uhrzeit (MEZ/MESZ), Handelstag Mo–Fr angenommen
0:00 bis 24:00 Uhr
Ohne Feiertage; am Wochenende sind die Börsen geschlossen.

Was kostet der Handel an den Börsenplätzen?

Beim Wertpapierhandel fallen mehrere Kostenarten an. Welche davon vom Handelsplatz abhängen — und welche nicht — entscheidet darüber, wo sich die Wahl wirklich lohnt.

  • Ordergebühr des Brokers: der größte und sichtbarste Posten. Sie hängt vom Broker ab, meist nicht vom Handelsplatz — Neobroker verlangen oft 0–1 € pro Order, klassische Banken mehr.
  • Handelsplatzentgelt: Gebühr der Börse selbst. An Xetra und den Präsenzbörsen fällt ein (geringes) Entgelt an, auf anderen Börsenplätzen (Tradegate, gettex, LS Exchange) entfällt es bei vielen Brokern.
  • Spread: der Abstand zwischen An- und Verkaufspreis — die wichtigste handelsplatzabhängige Kostenkomponente. Eng bei hoher Liquidität (Xetra-Kernzeit), weiter früh morgens und spät abends.
  • Maklercourtage: klassische Vermittlungsgebühr im Präsenzhandel; im vollelektronischen Xetra- und Direkthandel spielt sie keine Rolle.

So zahlen Sie weniger

  • Liquide ZeitHandeln Sie liquide deutsche Aktien und ETFs zur Xetra-Kernzeit (9:00–17:30 Uhr) — und vergleichen Sie die tatsächlich gestellten Spreads.
  • LimitEine Limit-Order legt Ihren Höchst- bzw. Mindestpreis fest und schützt vor weiten Spreads außerhalb der Kernzeit.
  • AbendhandelFür Orders am Abend nutzen Sie einen elektronischen Börsenplatz ohne Handelsplatzentgelt — achten Sie dabei auf den gestellten Kurs.
  • BrokerDen größten Hebel hat die Wahl des Brokers: Die Ordergebühr ist meist der größte Kostenblock.

Welcher Broker bringt Sie an die richtige Börse?

Nicht jeder Broker bietet jeden Handelsplatz — und die Ordergebühren unterscheiden sich stark. Unsere unabhängigen Vergleiche zeigen, welches Depot zu Ihrem Handelsstil passt.

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Häufige Fragen zu Börsen in Deutschland

Welche Börsen gibt es in Deutschland?
Der wichtigste Handelsplatz ist Xetra, die vollelektronische Plattform der Deutsche Börse AG. Hinzu kommen der Spezialistenhandel der Börse Frankfurt, die Elektronische Börsenplätze Tradegate, gettex und LS Exchange sowie Regionalbörsen mit eigenen Schwerpunkten — etwa Stuttgart (Zertifikate & Anleihen), Hamburg-Hannover (Fonds), Düsseldorf, München und Berlin.
Was ist der Unterschied zwischen Xetra und Tradegate?
Xetra arbeitet mit einem zentralen Orderbuch und ist ein wichtiger Referenzmarkt für deutsche Aktien und ETFs. Der Haupthandel läuft von 9:00 bis 17:30 Uhr, der erweiterte Privatanlegerhandel über teilnehmende Broker von 8:00 bis 22:00 Uhr. Tradegate ist das auf Privatanleger ausgerichtete Handelssystem der Tradegate BSX, mit Spezialisten und Handel bis 22:00 Uhr. Vergleichen Sie ausführbare Kurse, Stückzahlen und die Gebühren Ihres Brokers.
Welcher Börsenplatz ist der günstigste?
Das hängt von Wertpapier, Ordergröße, Uhrzeit und Broker ab. Vergleichen Sie den ausführbaren Kauf- oder Verkaufskurs einschließlich Ordergebühr und möglichem Handelsplatzentgelt. Auch ohne separates Börsenentgelt entstehen Kosten durch Spread und Brokergebühren; diese können je Handelsplatz unterschiedlich sein.
Wo handle ich Zertifikate und Anleihen am besten?
Für Zertifikate, Optionsscheine und Hebelprodukte ist die Börse Stuttgart (Segment EUWAX) der führende Handelsplatz und arbeitet mit dem Best-Price-Prinzip. Auch bei Anleihen für Privatanleger ist Stuttgart sehr gut aufgestellt. Viele Emittenten bieten denselben Schein zusätzlich im Direkthandel an — dort entfällt das Börsenentgelt.
Was ist Direkthandel (außerbörslicher Handel)?
Beim außerbörslichen Direkthandel handeln Sie außerhalb einer Börse direkt mit einem Handelspartner, etwa einem Emittenten. Davon zu unterscheiden sind gettex, LS Exchange und Tradegate: Sie sind Börsenhandelssysteme beziehungsweise eine Börse, auch wenn Market Maker oder Spezialisten Preise stellen. Die Ausführung gegen einen Market Maker macht einen Handel nicht automatisch außerbörslich.
Welcher Börsenplatz hat die längsten Handelszeiten?
Am längsten handeln die LS Exchange (Lang & Schwarz), gettex und Quotrix – jeweils von 7:30 bis 23:00 Uhr. Tradegate und die Börse Stuttgart handeln bis 22:00 Uhr. Auf Xetra endet der Haupthandel um 17:30 Uhr; Privatanleger können dort über teilnehmende Broker von 8:00 bis 22:00 Uhr handeln.
Muss ich mich für einen Börsenplatz entscheiden?
Nein — Sie entscheiden bei jeder einzelnen Order neu. Ihr Depot bietet eine Auswahl an Handelsplätzen; vor dem Absenden wählen Sie den passenden aus. Ein eigenes Depot je Börse ist nicht nötig.
Welcher Börsenplatz ist für ETF-Sparpläne relevant?
Bei ETF-Sparplänen bestimmt in der Regel der Broker den Ausführungsplatz — häufig ein elektronischer Börsenplatz wie gettex oder die LS Exchange, oder Xetra. Für die Sparplan-Rendite zählen vor allem die Ausführungskosten des Brokers; den Handelsplatz wählen Sie hier meist nicht selbst. Mehr dazu im ETF-Sparplan-Vergleich.

Wichtigste Quellen

7 wichtige Quellen anzeigen
Einordnung von Tradegate BSX, gettex und LS Exchange geprüft: 01.11.2026. Weitere Quellen: Stand 11.10.2026. Die Quellen decken Börsenaufsicht, rechtlichen Rahmen, Xetra, Börse Frankfurt, Direkthandel und die genannten Handelsplätze ab. Handelszeiten, Segmente, Spreads und Entgeltmodelle können sich ändern; maßgeblich sind die offiziellen Angaben der jeweiligen Börsen, Handelsplätze und Aufsichtsbehörden.